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30.03.2018   Sparen, Gewinnen und Gutes tun. Das ist das Motto des Haspa Lotteriesparens.

Mehr als 130.000 Haspa-Kunden spielen jeden Monat, nicht nur um zu gewinnen und zu sparen, sondern auch für einen guten Zweck. Ein Teil des Lospreises, der sogenannte Zweckertrag, kommt gemeinnützigen Institutionen zugute.

Und die Haspa sorgt dafür, dass dieses Geld breit verteilt wird: Jährlich werden bis zu 400 gemeinnützige Einrichtungen in Hamburg und Umgebung bedacht. Der Wasser-Sport-Club Lühe e.V. zählt seit Jahren zu den Begünstigten.

Am 07. Dezember 2017 fand erstmals die Spendenübergabe außerhalb der Haspa statt. Der Wasser-Sport-Club Lühe e.V. freute sich, die Haspa und die anderen begünstigten Vereine aus der Region im Clubhaus des Vereines zu begrüßen.

In diesem Jahr unterstützt uns die Haspa, damit ein neues Schlauchboot angeschafft werden kann. Der WSC möchte der Haspa recht herzlich danken und zugleich versichern, dass dieser Zuschuss für die Jugendarbeit ein gut investiertes Geld ist!

 

NOK: Bezüglich der Erneuerungsarbeiten an den  Schleusenkammern Kiel-Holtenau gibt es nach Auskunft des WSA derzeit keine Behinderungen für die Sportschifffahrt.

Tipps für das Durchschleusen: Schleusensperrung (Download PDF)
Weitere Info auf der Seite des WSA

 

Umbau Sanitäranlagen

Die Umbauarbeiten sind seit April 2017 abgeschlossen.
Der WSC Lühe hat jetzt komplett neue und moderne WC- und Duschräume.
Wir wünschen allen Mitgliedern und Gästen eine gute und erfolgreiche Saison.

Störhafen neu ausgebaggert

Der SSV Borsfleth hat in einem besondern Aufruf bis zum 01.03.2017 für eine Spendenaktion erfolgreich die Kosten für eine Ausbaggerung des "Störlochs" durch 142 Unterstützer zusammenbekommen.
Die Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen und ermöglichen jetzt eine bessere Zufahrt zum Störhafen.
Die genauen Befahrensregeln und Fahrwassertiefen für die Zufahrt bitte beim Hafenmeister erfragen.

 

Unsere Vereinsjugend hat's jetzt drauf

Für alle Jugendlichen der Optigruppe und der Jollensegler fand gemeinsam das „praktisch orientierte Notfalltraining" statt.
Frank Risy als eingeladenem Dozenten gelang es hierbei auf altersgerechte Weise gerade für die Jüngsten, die Themen
- grundlegende lebensrettende Maßnahmen
- allgemeine Strategien zur Hilfeleistung
und
- AED Frühdefibrillation
verständlich rüberzubringen. Dies beinhaltete auch praktische Übungen. Das Vorführen der Arbeitsweise eines Defibrillators, wie sie heutzutage fast überall zur Verfügung stehen, sollte zudem die Furcht vor der Nutzung eines solchen Gerätes nehmen.
Immer wieder wurde von ihm hierbei wiederholt, dass „Nichts machen" im Notfall auf jeden Fall falsch ist.
Falls ihr jetzt spontan nicht wissen solltet, was man im Fall von Ohnmacht, Herzstillstand u.s.w. als Erstmaßnahmen so macht, fragt unsere Jugendgruppe und denkt selbst doch mal über eine Teilnahme an einem solchen Kurs nach.
Die von einem erfahrenem Notarzt vermittelten aktuellen medizinische Erkenntnisse sind selbst für uns Trainer neu aber einfach zu verstehen.

Kai

 

 

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